Über mich

Gestatten, Monika Dukary.

Ist jetzt vielleicht etwas peinlich, aber komischerweise fülle ich diese über-mich-Seite zuletzt ein. Musste mich doch tatsächlich zuerst erkundigen, was hier denn überhaupt rein gehört. Da gibt es viele Tipps und Tricks, sogenannte Best Practices, online (=auf dem Internet) zu bestaunen. Als würde ich nicht sooooo unwahrscheinlich gerne über mich plaudern.

Mittlerweile teile ich mein Leben in zwei Phasen auf: Vor dem Buch & nach dem Buch.

Vor dem Buch

Typisches Erstkind, Baujahr 1976 (Jahr des Drachen übrigens…), welches die kleine Schwester piesackte. Sie habe deshalb „psychische Störungen“ entwickelt, wie sie mir ständig unter die Nase reibt. Bin nicht nur ein Drache, sondern auch Steinbock im Sternzeichen. Yep, sagt auch schon einiges über mich aus. Da erfülle ich auch die meisten Klischee-Verhaltensmuster: Taktvolle Zurückhaltung, klare Strukturen und zäher Durchhaltewille. Nur das mit der schlechten Liebhaberin kann ich irgendwie nicht nachvollziehen – aber wer glaubt schon an Horoskope. Pha!

In der Schule war ich bis zur neunten Klasse eher im unteren Durchschnitt. Bis ich herausgefunden hatte, das ich eigentlich gar nicht so unintelligent war! Nur faul. Kommt in den besten Familien vor. In jener Phase begann meine Begeisterung für pädagogisch hochwertige Literatur (BRAVO) regelrecht aufzublühen.

Mein beruflicher Werdegang ist schnell erklärt: Direktionsassistentin/Vorstandssekretärin/Vorzimmerdrache – über 20 Jahre lang. So wie die „Frau von“ Doktor Sowieso, war ich also zwei Jahrzehnte lang die „Assistentin von“. Weder ein BWL-Abschluss, noch eine Führungsausbildung und auch keine Vorstandsposition in einem weltweit verbreiteten Assistentinnen-Netzwerk wertet so eine Position auf. Hierzulande zumindest (noch) nicht. 2013 hatte ich dann die Nase voll und wollte mir eine Auszeit gönnen, um meinen Werdegang resp. generell meinen Lebensweg zu hinterfragen. Ich machte mich schlussendlich auf, während 6 Monate die Südstaaten und Ostküste der USA zu erkunden. Und genau um diese Erfahrung geht es in meinem Erstlingswerk „Aus.Zeit. – Road Trip mit meinem inneren Schweinehund“.

Nach dem Buch

Das Buch selbst habe ich erst nach meiner Rückkehr jeweils in den Ferien geschrieben. Anhand zwei vollgeschriebener Tagebücher. Ein unsagbar tolles Projekt! Das Schreiben war noch mein „kleinstes“ Problem. Ich musste mich zuerst als nicht-Expertin in die ganze Publikationsgeschichte einarbeiten. Recherchen zu Grafiker  & Illustratoren, Verläge, Buchtantiemen, Korrektorat und Vermarktung. Wie weit wollte/sollte ich gehen? Gleich nach Hollywood auswandern? Zuerst klapperte ich über Facebook meinen Freundeskreis ab. Nach vielen positiven und wirklich ernst gemeinten Rückmeldungen, versuche ich gegenwärtig Zeitungen und Radios zu überreden, mal nicht über Trump, sondern über eine lokale Persönlichkeit zu berichten: MOI!

Ich bin ja eigentlich eher ein bekennender Offliner. Trotzdem, vor Kurzem habe ich mich mit Profilen auf Instagram, Linkedin und Twitter geschickt in Szene gesetzt. Das ist ebenso ein toller Prozess, denn es sind alles so verschiedene Netzwerke mit verschiedenem Zielpublikum und auch die Posts/Kommentare variieren dementsprechend. Ich muss da wirklich regelmässig  aktiv bleiben, sonst kann ich es ja gleich lassen. Von nix, kommt nix – wie beim Sport! Interessant, welche Menschen einem so in den Sozialen Medien begegnen. Wäre fast ein Thema für ein neues Buch…? Nach dem Buch ist vor dem Buch! 😉

Die eigene Webseite zu kreieren ist auch etwas ganz Spezielles. Bei mir zwar zum jetzigen Zeitpunkt noch immer in Arbeit, aber innerhalb von Stunden mischt man schon mit den Grossen mit! Ich denke, die wichtigsten Informationen hab ich hier mal abgedeckt. Falls etwas fehlen sollte, einfach melden! Optimierungspotential gibt es immer.

Herzliche Grüsse & man liest sich,

Moni