Übung macht den Meister…

Calligraphy

Hach, ich bin ja heute soooo stolz auf mich! Ich präsentiere euch meine neue Leidenschaft: HANDLETTERING! Wie findest du meine ersten „Gehversuche“?

Nachdem ich an der Frankfurter Buchmesse einen Narren an der Schönschrift gefressen hatte, wollte ich das auch unbedingt mal ausprobieren. Die Tage werden schliesslich kürzer und kälter und wieso nicht mal etwas Kreatives ausprobieren? JA, ich muss zugeben, ich habe die ganze Geschichte schon etwas unterschätzt. Aber das Beruhigende ist: man kann Kalligraphie und weitere handlettering Alphabete tatsächlich erlernen. Allerdings verbunden mit viiiiel Geduld. Und gerade hier kommt bei mir die Spannung ins Spiel: Ich habe keine Geduld! Da ich eher perfektionistisch veranlagt bin, möchte ich am liebsten alles sofort können und grosse Anerkennung ernten.

Im Augenblick kriege ich es zum Glück recht gut hin. Das handlettering ist sehr meditativ. Ich stelle mir einen gemütlichen Jazz-Sender ein, bereite eine grosse Kanne wunderbaren, frischen Tee vor und dann ab, an die Arbeit!

Einen kleinen Grundstock an Material musste ich mir halt schon noch zulegen: Wasserfarben, Linienpapier, handlettering Übungsbücher und Vorlagen, Spitzfeder, Tinte, Brushpens usw.

Mein kurzfristiges Ziel ist es ja,  wieder einmal selbst gebastelte Weihnachtskarten zu versenden. Ich bin sehr zuversichtlich! Habe mir sagen lassen, dass ab und zu ein neues Hobby sehr bereichernd sein kann. Was würdest du gerne mal ausprobieren, aber hattest nie den Mut oder die Zeit dafür?

Neben dieser neuen Leidenschaft, wurde ich von SWEEK angefragt, als Jurorin für den grossen Schreibwettbewerb #SweekStars zu fungieren. Autorentalente aufgepasst: Sweek ist eine App und Webseite mit der man Geschichten lesen oder selbst verfassen und teilen kann. Philosophie: Stories never end… Tausende Lesebegeisterte treffen auf dieser Plattform auf tausende Schreiberlinge (auch bekannte Autoren!). Mal gibt es Vorgaben für Wettbewerbe, mal stellen Leute frei kurze Gedichte, aber auch lange Texte rein. Selbstverständlich habe ich mit grosser Freude zugesagt!! Melde dich doch auch gleich an und mach mit!

Mit lieben Grüssen meine Süssen,
eure Moni

Copyright Vorlagen Judith Ohlmes, www.iletterju.com

 

 

Nächster Halt: FRANKFURT!

md

Kleine Vorwarnung: Dieser Beitrag entsteht (resp. beginnt…) in einem Apfelweinlokal. Für allfälliges Gelalle übernehme ich keine Haftung!

Hier nun also meine persönliche Zusammenfassung zu meinem Kurztrip an die Frankfurter Buchmesse.

Freitag, 13.10.17
Trotz Zugsausfall in Zürich bin ich pünktlich in den Frankfurter Hauptbahnhof eingefahren. Meine Laune war blendend wie das Wetter, obwohl ich nach einer unruhigen Nacht kaum geschlafen hatte. Meine „Gastmutter“ Marie empfing mich ganz herzlich und übergab mir den Wohnungsschlüssel. Mein Zuhause für 2 Tage konnte perfekter nicht sein:  5 Minuten vom Frankfurter Hauptbahnhof und 5 Minuten vom Messegelände entfernt!

Leider hatte sich auf meinen Aufruf über Twitter, ein Abendessen mit Literaturfreunden zu organisieren, gar niemand gemeldet und so hatte ich den Nachmittag und Abend für mich alleine. Ich bereitete meinen Autorenausweis und die Visitenkarten vor, stellte meine Kleider zusammen und bekritzelte -siehe Foto- mein supertolles Shirt. Schliesslich habe ich weder einen bekannte Namen, noch ein bekanntes Gesicht und deshalb sollten die Messebesucher doch trotzdem wissen, dass ich eine Autorin bin!

Samstag, 14.10.17
Nach einer Mütze voll Schlaf, war ich vor 9 Uhr bereits auf dem Messegelände. Meinen Autorenausweis, wie auch mein Ticket für die Dan Brown Session, hatte ich vor lauter Aufregung nicht mitgenommen gehabt!! Nun war es mir schlussendlich wichtiger, vor dem Massenansturm ins Messegelände zu kommen, so, dass ich das Dan Brown Ticket freiwillig verfallen liess. 33 EUR für nichts… Aber nun auf zum Autorenfrühstück an den Verlags-Stand von BoD. Ein ganz tolles und unvergessliches Erlebnis. Alte Hasen wie auch junge Indie Autor*Innen bunt gemischt – ich war total überfordert und fühlte mich schrecklich fehl am Platz. Aber da sah ich es mit meinen eigenen Augen: MEIN BUCH an der Wand!! Marketingtechnisch geschickt platziert direkt rechts neben dem Verlagslogo. Mein Herz klopfte schneller, ich musste meinen Freudeschrei wirklich ganz fest unterdrücken. Es wurden Fotos gemacht und für die Nachwelt (oder die Follower) festgehalten.
Falls ich es jemals wieder an die Frankfurter Buchmesse schaffe, muss ich meinen Besuch viel strategischer angehen. Und vor allem mehrere Tage hingehen. ES-IST-DAS-PARADIES!! Ich habe von allen interessanten Lektüren am Anfang noch Fotos gemacht, aber da wirst du von soooo vielen tollen Büchern angelacht, es ist einfach nicht möglich, alle Geschichten mit nach Hause zu nehmen… Einen einzelnen Messetag würde ich wirklich niemandem empfehlen. Auch nur deshalb nicht, weil es so viele inspirierende und motivierende Interviews/Vorträge/sonstige Anlässe während der Messe gibt. Und durch meinen kurzen Gastauftritt habe ich leider ganz viele Autorenkolleg*Innen und Literaturblogger*Innen verpasst gehabt… 😦

Sonntag, 15.10.17
Da meine Heimreise erst um 15:50 Uhr los ging, entschied ich mich für ausgiebige Spaziergänge am Main entlang, in die Innenstadt und durch die Schweizer Strasse mit vielen Läden und Restaurants. Natürlich war vor 9 Uhr Frankfurt wohl noch im Tiefschlaf und ich fand erst halb ausgehungert und in heftigem Koffeinentzug zum Glück doch noch ein kleines Café, das vor 10 Uhr geöffnet hatte. Dafür gab es ein leckeres Frühstück mit Schokobrötchen und frisch gepresstem Orangensaft. Zum Mittagessen landete ich dann im bekannten -und gut besuchten!- Restaurant „Zum gemalten Haus“ an der Schweizer Strasse. Dort gab es ein fantastisches regionales Menü mit der berühmten grünen Frankfurter Sauce und eben einen Apfelwein. Kann man mögen – muss man aber nicht. Details erspar ich euch hier…

Völlig K.O. von den vielen Eindrücken und weiteren Zugsausfällen in Basel, fiel ich erschöpft aber happy ins Bett. Ist das nicht das schönste aller Gefühle?! 🙂

Aus die Maus für heute. Ich denke, ich muss einfach aktiver werden in meinem Leben, dann habe ich hier auch regelmässig etwas zu Berichten… 😉

Herzliche Grüsse und man liest sich!
Moni

… Trommelwirbel …

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Hallo!

Was man halt so sagt, wenn man sich grundlos ein halbes Jahr rar gemacht hat. Lass‘ ich jetzt auch einfach mal so im Raum stehen…

Um direkt auf die brennenden Themen aus dem letzten Beitrag einzugehen:

Sport
Wow, da hat sich aber einiges getan sag ich euch. Also nichts, nada, niente, nada. Da frag ich mich gerade: Ist Nichts wirklich nichts, oder doch Etwas? Die Wahrheit muss wohl irgendwo da Draussen liegen, also weiter im Text. Das mit dem alleine zum Sport gehen, zieht bei mir einfach nicht. Welch‘ Überraschung – hat es nie & wird es nie! Immerhin, ich stehe jeden Morgen früher auf und übe eine halbe Stunde TRX und Pilates. Das ist doch auch was. Weiter möchte ich auf das Thema Sport auch nicht unbedingt eingehen – ich schäme mich a bissl…

Entrümpeln
JAAA! Das Ausmisten habe ich tatsächlich durchgezogen und zumindest in meinen Schränken herrscht endlich Ruhe. Da könnte man sogar eine Grille drin zirpen hören. Schlussendlich wurden stolze 13 Abfallsäcke gefüllt! Und bis jetzt habe ich noch gar nichts vermisst. Im Gegenteil. Was sich in den letzten Jahren für Schrott angesammelt hat, das Entrümpeln hat so gut getan. Und ich habe wieder Platz für Neues… 😀

Das dritte und letzte Thema für heute heisst… Trommelwirbel… FRANKFURTER BUCHMESSE 2017!

O-M-G mit Augenaufschlag! Anfang Jahr hatte ich bei meinem Verlag BoD mein Gesuch für die Messe eingereicht und nach meinen Ferien im September bekam ich tatsächlich eine Zusage! Heisst jetzt konkret: Mein Buch wird an der diesjährigen Frankfurter Buchmesse ausgestellt! Natürlich für mich jetzt erst recht ein Grund, mich in die Messenmenschenmasse (gibt 100 Punkte im Scrabble!) zu stürzen. Pha, da staunt ihr, gell! Mittlerweile habe ich schon meine Unterkunft, Zugtickets und die Eintrittskarte. Der Hammer ist aber: mein eigenes Buchzeichen UND einen Autorenausweis für die Messe. Kraaaaaass! Ich habe mich entgegen allen Empfehlungen entschieden, am Messesamstag hinzugehen. Dann ist nämlich um 10 Uhr das Autorenfrühstück am BoD-Stand (Halle 3.0) und ein Meet & Greet. Mit den Autoren. Also meine Wenigkeit eingeschlossen!! Tief durchatmen, keine Panik… oooohmmmmm… Ein bisschen aufgeregt darf man ja schon sein, oder? Ich meine, das Inhalieren des selben Messehallendufts wie Dan Brown, oder mein alter Kollege Nicholas Sparks? In 3 Tagen geht es los und jetzt muss ich nicht nur schnell noch die Namen deutscher und französischer Autoren auswendig lernen, sondern auch jede von Literaturbloggern! Meine Güte, da tappe ich ja noch total jungfräulich im Dunkeln. Ich bin ja in der glücklichen Lage, dass ich nichts muss und versuche einfach die Messe in vollen Zügen zu geniessen.

So, das war’s für heute. Vielleicht schaffe ich es, künftig wieder etwas regelmässiger zu schreiben. Macht Spass mit euch! 😀

Liebe Grüsse & man liest sich,

Moni

PS: Meine Fanbase hat inzwischen fleissig Nachwuchs bekommen: Instagram: 283 / Twitter 445 / Facebook 80

PPS: Bin ich jetzt schon ein Influenza? 😉

Bücher… Bücher… Bücher…

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Es scheint, als wäre ich die Einzige, die letzte Woche nicht an der Leipziger Buchmesse anwesend war 😦 . Ständig tolle Bilder mit coolen Autoren, Tweets über jetzt schon legendäre Neu

erscheinungen und Blog-Beiträge über ein offensichtlich spektakuläres Messe-Programm. Hmpf! Wie das Kleinkind, das noch nicht an den Erwachsenentisch zugelassen wird und trotzt… Naja, ich habe mich dafür für „Frankfurt“ als die Literaturmesse meines Vertrauens entschieden. Dann kann ich auch endlich mitreden.

Meine Woche war etwas „durchzogen“. Nach fast 4 Jahren habe ich wieder mit Sport angefangen. Meine Bandscheiben machen mir täglich das Leben schwer, aber Bewegung tut gut und ich bin guten Mutes. Es ist aber echt nicht einfach, sich wieder aufzuraffen, ein Fitnesscenter aufzusuchen. Ich hab nämlich eine gaaaaaanz bequeme und kuschelweiche Couch! Top-Motivator: „Stell dir doch vor, wie toll du dich nach dem Sport fühlst!“ – auch schon gehört? Was gebracht? Eben. Ich bin jetzt von faulen Motivationssprüchen weggekommen und handle rein professionell: Ab ins Training, weil steht im Kalender. Gejammere lassen wir nicht mehr zu. So!

Am Sonntag startete ich ausserdem meine „Entrümplungs-Party“ nach der KonMari Methode. „Magic Cleaning“ soll mich in ungeahnte Aufräum-Sphären katapultieren. Erste Kategorie: Kleider. Es gibt sozusagen drei goldene Regeln:

  1. Behalte, was dich glücklich macht.
  2. Entsorge, was dich nicht glücklich macht.
  3. Finde für jedes Ding das du behältst ein „Zuhause“.

Und tadaaaaaa, schon hatte ich 5 x 35L Abfallsäcke mit zu entsorgenden Kleidern und Schuhen vollgestopft. Nächsten Sonntag steht die Kategorie Bücher an. Uiuiui, das wird vermutlich Tränen geben.

Fortsetzung folgt…

Sonnige Frühlingsgrüsse und ab in die Sonne, meine Lieben! ☼

Moni

PS: Instagram: 128 / Facebook: 67 / Twitter: 267 Wooooohooooo!

Ist AUFGEBEN eine Option?

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Wie hält ihr es mit dem guten alten AUFGEBEN? Darf man heutzutage überhaupt aufgeben, nicht beenden?

Ich habe mich für diesen heutigen Gedankengang entschieden, weil mir das mit der täglichen Instagram Challenge einfach zu viel geworden ist. Ständig Kopfschmerzen, weil ich mir Tage im Voraus schon überlegte, welches Foto/welcher Text/wie viele Likes/welche Kommentare etc. und somit logischerweise konstant auf das Handy-Display starrte. Ich beobachte nun seit drei Wochen wirklich ganz krass, was mit mir geschieht: Instagram dominiert mein Leben! Hallöchen Popöchen, da habe ich doch aber auch noch ein Wörtchen mitzureden, oder? Sagte es und schwänzte die Tageschallenge vom 21. März. Und es fühlte sich unsagbar toll an, nicht ständig auf diesen mobilen Flimmerkasten zu glotzen – WEIL, ich Suchti auch hängenbleibe!! Ich habe für mich erkannt, dass ich nicht den grössten Teil meiner wenigen Freizeit mit Scrollen und Herzchen drücken verbringen möchte. Dafür aber Qualität und Regelmässigkeit in meine wöchentlichen Postings einbauen will. Challenge aufgegeben (mal schauen, ob es überhaupt jemandem auffällt!), Freizeit gewonnen – würde sagen 1:0 für mich 🙂

Die zwei anderen März-Aktionen waren unsagbar toll! Am 17.03.17 habe ich zum Frührjahrswichteln eine regelrechte WUNDERTÜTE aus dem Briefkasten gefischt mit dem Bestseller „Morgen kommt ein neuer Himmel“ (von Lori Nelson Spielman), welcher nun meinen SuB krönt. Bin schon soooo gespannt, was für eine Geschichte den Weg zu mir gefunden hat. Beim Päckli hat die liebe Denise wirklich alles gegeben. TAUSEND DANK an dieser Stelle nochmals nach Sursee!

Ist euch aufgefallen, dass am 20.03.17 der internationale Tag des Glücks war? Ich hatte das Gefühl, dass diese Tatsache um mich herum irgendwie nicht wirklich zur Geltung gekommen ist, schade. Aber ich hatte dank der tollen Aktion des „Ministerium für Glück“ liebe Grüsse von Heike aus Deutschland in der Post. Ich freute mich riesig, denn ich hatte die Aktion schon fast vergessen und musste mich selbst zuerst fragen, ob ich überhaupt eine Heike kenne. Und wenn ja, woher…? 🙂 TAUSEND DANK, liebe Heike, auch an dich für diese schöne Freude!

Soviel von mir für diese Woche. Nehmt euch Zeit für die Dinge, die euch glücklich machen!

Liebe Grüsse und einen wunderschönen Mittwoch,

Moni

Hochbetrieb im März

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Mein Monat der SoM-Challenges ist nun schon fast zur Hälfte durch und ich kann euch sagen: DA PASSIERT WAS!!

Zuerst habe ich mich beim Deutschen „Ministerium für Glück“ angemeldet, jemandem zum internationalen Tag des Glücks am 20. März 2017 einen Brief zu schreiben. Einfach so. Einem mir total unbekannten Menschen! Mittlerweile habe ich die Adresse einer Dame in Deutschland erhalten und schon bald sende ich meine „Glückspost“ auf Reisen. Ich bin schon so aufgeregt und zeitgleich natürlich auch auf meinen eigenen Brief im Briefkasten gespannt, welchen ich von einem anderen mir unbekannten Menschen erhalten werde. So eine tolle Aktion!! Webseite: www.ministeriumfuerglueck.de

Mein zweites Projekt heisst „Frühjahrswichteln“. Die Dani Brösel hat dieses ins Leben gerufen und ich bin sehr froh, dass ich die Schweiz -hoffentlich würdevoll- in dieser Aktion vertreten darf! Nachdem ich also die Zusage erhalten hatte, musste ich mitteilen, was ich so an Bücher mag. Nun sendet jeder Wichtler wieder einer anonymen Person diesmal ein Päckli mit dem gewünschten Buch und vielleicht noch weitere Zusätze, liebe Grussworte etc. Das Päckli soll einfach einen vordefinierten Gesamtwert nicht überschreiten. In dieser Aktion werden am 17. März 2017 alle Pakete geöffnet und Fotos davon geteilt. Wie cool ist das denn!! Webseite: www.broesels-buecherregal.de

Die härteste Herausforderung ist aber auf jeden Fall die 31-Tage-Challenge #wirsindtraumfaenger der Deutschen Autorin und Buchcoach Annika Bühnemann. Sie bringt uns Ahnungslosen sozusagen den Umgang mit Instragram bei. Einerseits gibt sie jeden Tag Tipps & Tricks für bessere Fotos/Einträge auf Instragram. Zusätzlich stellt sie uns jeden Tag eine Aufgabe: Von 01 Stell dich vor, bis 31 Dein grösster Traum. Eine echte Herausforderung, da proaktiv am Ball zu bleiben und tolle Posts zu veröffentlichen. Interessanterweise haben sich seit dem 1. März dank dieser #wirsindtraumfaenger Aktion meine Verfolger vervielfacht und es sind dadurch schon fantastische Interaktionen, Buchtipps und Verbindungen entstanden. Herrlich!! Webseiten: www.annikabuehnemann.de / www.vomschreibenleben.de

Und was macht ihr da draussen so? 😉

Fleissige Grüsse und einen wunderschönen Sonntag,

Moni

Es war einmal…

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…eine Frau. Sie hatte pechschwarzes (mittlerweile am Ansatz gefärbtes) Haar, blasse Haut (nein, kein Vampir) und zarte, rosafarbene, volle, weiche Lippen. Im gesamten Königreich (aka Awesome City) war die Frau bekannt als… Monika (Name der Redaktion bekannt).

Diese Lady in den besten Jahren hatte ein grosses Problem: Sie war wunderschön und superintelligent. Diese Tatsache ist zwar durchaus wahrheitsgetreu, jedoch war das Problem ein anderes: Lady M fand auch nach tagelangen Überlegungen kein Thema für ihre wöchentliche Blog-Kolumne. Sie dachte hin und her, zerbrach sich fast ihr hübsches Köpfchen, aber sie schien einfach nichts zu Papier bringen zu können (close-up auf leeres Pergamentpapier und Tintenfeder). Sie fragte sich, wie denn die grossen Dichter und Denker ihrer Zeit die Inspiration heraufbeschwören vermochten, aber zu diesem Zeitpunkt halfen weder die Tele Tubbies noch Snoop Dog.

Bedauerlicherweise kam noch erschwerend hinzu, dass Lady M aus Awesome City keine Geschichten erfinden konnte. Gab es denn in ihrem Leben nichts erwähnenswertes? Sollte nach drei einsamen Blogeinträgen tatsächlich schon Schluss sein?

Da hilft nur eines: nichts. Oder Musik. Sie holte das Kammerorchester Jü Tüb van der Interneten auf die Burg resp. auf die Ohren und tadaaaaaa, schon passierte es: nichts.

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Heute ist nicht alle Tage,
ich komm‘ wieder, keine Frage!

XOXO